„Savoir vivre“

Leben wie eine Französin

Murielle Rousseaus „Savoir vivre“ ist ein kleiner charmanter Spaziergang durch das Leben in Frankreich. Die in Paris aufgewachsene Autorin bekennt sich zur französischen Lebensart. Ein paar Klischees werden humorvoll gestreift und – nur manchmal – widerlegt. Bekanntlich übertrifft die Realität häufig das Klischee!

Die als Kochbuchautorin auch hierzulande bekannte Rousseau nimmt die als sinnlich und unkompliziert empfundene Lebensart mit ihrer leichten, charmanten Überheblichkeit unter die Lupe und hinterfragt dabei auch die als unbeschwert geltende Art, das Leben zu gestalten. Sie plaudert als Französin aus dem Nähkästchen, erzählt Hintergründe und verbindet Beobachtungen und Erfahrungen mit Geschichten aus der eigenen Familie und mit Erlebnissen aus dem französischen Alltag.… Verspielt, warmherzig und nonchalant. Kleine kulturelle Glücksmomente über das gesellige Beisammensein inklusive, wie auch typische mit Genuss zelebrierte lukullische Rituale, die die Lust am Leben beschreiben. Ein schönes, kenntnisreiches und illustriertes Buch, das manchen Aha-Effekt bereithält.

Für die Liebhaber Frankreichs, für Frankreich-Reisende, die ein kleines Stück Urlaub aus La France mit nach Hause nehmen wollen, für den Franzosen oder die Französin in Ihnen.

Beim Suhrkamp/Insel Verlag (www.suhrkamp.de) erscheint es im Herbst 2017.

 

Die geheimen Schätze der französischen Küche

Dies ist eine Hommage an die Schränke meiner französischen Großmutter, die wir zeitlebens Mamie nannten. So wie ihre
Mutter Ida und vor ihr auch ihre Großmutter, übte meine Mamie den Beruf der tailleuse – also einer Schneiderin und Wäscherin – aus. Diesen Beruf hatte sie bald nach dem Besuch der katholischen Mädchenschule in Segonzac erlernt. In der Charente, dem Département nördlich von Bordeaux, gab es damals wie heute viele über die sanften Hügel verstreute Châteaux, deren Schlossherrren, die châtelains, gerne ihre sorgfältigen Schneider- und Wäsche-Dienste in Anspruch nahmen. Neben den langgezogenen Küchen der Châteaux, in deren Mitte meist ein stolzer gusseiserner Ofen mit Herd sowie ein offener Kamin thronten, gab es oft ein Wäschezimmer. Es roch nach frisch geschabter Seife und die Düfte von Rosen-und Lavendelwasser vermischten sich mit denen der Speisen, die gleichzeitig auf dem Herd vor sich hin schmorten. Das helle Lachen meiner Urgroßmutter und meiner Mamie hörte man noch draußen auf dem Hof des Château.

„Die geheimen Schätze der französischen Küche“ erscheint im August 2017 beim Busse Seewald Verlag, www.busse-seewald.de

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In großen Kübeln wurde die Wäsche der châtelains gekocht und gewaschen, sorgfältig draußen auf langen Leinen an der frischen Atlantikluft getrocknet und später zusammengefaltet. Die erfahrenen Hände meiner Mamie, ihrer Mutter und auch schon deren Großmutter nähten zerrissene Stellen, häkelten nostalgische Säume an Kleider, stickten Initialen in weiße Laken und überhaupt gab es ein reges Kümmern und Pflegen rund um die Stoffe, ob Leinen, Baumwolle, Wolle oder Seide. Sorgfältig wurden Stoffreste aufbewahrt, gerade, wenn es sich um wertvolle toiles (Tücher) handelte. Eine Armee von Garnen und Bändern, Wollknäueln und Fäden umringte sie, fein säuberlich in Schubladen, Körbe und Nähkästen geordnet. Stets griffbereit waren die silbernen Fingerhüte, Etuis voller Näh-, Stick- und Stricknadeln jeglicher Größe, Farbe und Material. Die Blechdosen voller Knöpfe waren für unsere Kinderaugen und -hände unglaublich spannend. Mamie schnitt viele Knöpfe aus alter Kleidung heraus und hob sie wie kleine Schätze bunt zusammengewürfelt auf. Könnten diese Knöpfe Geschichten erzählen! Perlmuttene, hölzerne, silberfarbene und stoffbezogene, winzig kleine bis riesengroße – sie alle waren Relikte vergangener Zeiten, nun bereit für einen neuen Einsatz, für ein neues Leben. Kein Wunder, dass Mamie später in Saint-Germain-en-Laye bei Paris in der rue de la Salle einen kleinen Kurzwarenladen eröffnete. Jahrelang führte sie neben allen Arten von Wolle und Nähgarnen auch Knöpfe, Näh- und Strickutensilien sowie Wäsche der Marke Petit Bâteau, winzig kleine weiße, blaue und rosafarbene Baby-Strampler. Schon damals strickte sie bei Bedarf oder auf Bestellung kleine Baby-Wollschuhe oder -jacken der Art, wie man sie heute kaum noch sieht. An den Schubladen des weißen Wäscheschranks hatte mein Großvater messingfarbene Glocken angebracht. Sie klingelten jedes Mal, wenn man die Schubladen öffnete.
L‘armoire à linge, der Wäscheschrank in unserem über 350 Jahre alten Landhaus Le Piquet, erinnert an diese alte Wäschetradition.
Das Piquet ist das Familienhaus an der Loire, das nach dem Tod meiner Eltern nun mir gehört und das ich in Teilen des Jahres bewohne. Hier hat jede Tischdecke, jedes Spitzendeckchen seinen Platz. Inmitten dieser Schätze aus Stoff entdeckte ich, fein eingerollt in Leinentischtücher, zwei sehr alte in feines Leder gebundene Bücher, die offensichtlich den Frauen meiner Familie gehörten und aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen. Ein ouvrage über Gartenpflege, Haushalt, Wäsche- und Weinhaltung und ein anderes über Gemüse- und Obstlagerung und die französische Küche. Das alte manuel de cuisine sah aus, als wenn es oft und rege benutzt wurde. Es lagen in der Mitte handgeschriebene Blätter mit Rezepten für lapin sauté, gibier à plumes oder les quatre grandes soupes de France, die offensichtlich eine meiner Ahnen – ich schätze meine Ur-Ur-Urgroßmutter Rousseau – fein säuberlich aufgeschrieben hatte. Welch ein Schatz war mir hier in die Hände gefallen! Aus diesem manuel de cuisine habe ich für Sie die Rezepte ausgesucht, die mein Vater und meine Großmutter gerne und oft kochten. Ich habe sie viele Male selbst gekocht und leicht modernisiert.
Öffnen wir also weiter die Schränke unseres französischen Hauses und schauen hinein. Wer weiß, was wir noch entdecken! Es gibt noch l‘armoire à couverts et vaisselles, in dem Geschirr und Besteck liegen und der eichene confiturier, in dem früher Marmeladen und Konfitüren aufbewahrt wurden. Und natürlich der garde manger! In diesem ursprünglich weiß gestrichenen und nun etwas abgeblätterten Schrank liegen hinter Gittertürchen alle Lebensmittel, die nicht in den Kühlschrank gehören. Da fällt mir ein: Den werde ich bei Gelegenheit wieder neu streichen!

„Paris Patisserie“

Petits Carrés au Citron, Millefeuille à la Vanille, Savarin au Framboises – verführerisch schmücken diese gebackenen Kunststückchen die Schaufenster der Pariser Patisserien und locken Touristen wie Einheimische zu einem sündig-süßen Genuss in die gemütlichen kleinen Läden. In ihrem neuen Backbuch »Paris Patisserie« (Christian Verlag) verführt Murielle Rousseau zu den besten und edelsten Patisserien der Stadt und verrät echte Geheimtipps. Die gebürtige Pariserin hat 65 original französische Rezepte von Tartelette bis Macaron zusammengestellt. Murielle Rousseau ist überzeugt: »Die Pariser und auch die Besucher der französischen Hauptstadt können sich glücklich schätzen, tagtäglich den wunderbarsten süßen Verführungen erliegen zu dürfen. Ein goldenes pâtisseries-Zeitalter, das es in dieser Art und in dieser Auswahl wohl nirgendwo sonst auf der Welt gibt«.

Das Buch ist über www.christian-verlag.de und im Buchhandel erhältlich. Der Preis beträgt 24,99 Euro. ISBN: 978-3-86244-964-4.

 

Gourmand Cookbook Award winner

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Badische Zeitung: Paris Patisserie heißt das druckfrische Buch von Murielle Rousseau….Ihr neuestes Backbuch ist den besten und edelsten Patisserien der französischen Hauptstadt gewidmet. Sie verrät dabei echte Geheimtipps.

Börsenblatt: Süße Träume. Die Pariserin Rousseau entführt in die Welt der Feinbäckereien der französischen Metropole . die vor allem von tartes und tartelettes besiedelt ist. Sie stellt die schönsten Patisserien vor und hat zahlreiche Rezepte aufgeschrieben – damit die kleinen Kunstwerke nach dem Urlaub in die heimische Küche kreiert werden können. Die vielen Fotos und Impressionen der Stadt steuert Marie Preaud bei.

Hennessy: Murielle Rousseau wurde als „die kulinarische Botschafterin Frankreichs in Deutschland“ benannt.

Sud Ouest: „Murielle Rousseau: La femme qui ose“.

La cuisine verte

Vive la France végétarienne! Zahllose Kochbücher huldigen der französischen Küche. Doch dieses ist anders, denn über 100 Rezepte zeigen, dass es sich auch vegetarisch leben lässt wie Gott in Frankreich! Ein großes Kapitel ist dabei allein der schönen Tradition des Apéritif gewidmet. Begleitet werden meine Familienrezepte von atmosphärischen Geschichten über das Leben in Paris und auf dem Land sowie von zahlreichen nostalgischen Fotos. Wer an die französische Küche denkt, dem fällt zum Beispiel die berühmte Pariser Zwiebelsuppe, das Ratatouille oder ein Soufflé ein: allesamt Klassiker und vegetarisch. In diesem Kochbuch finden sich bewährte Rezepte und neue Kreationen aus meinem Familienkochbuch: köstliche Kleinigkeiten zum Apéritif, dazu Suppen, Salate, Tartes und Quiches, raffinierte Gemüsegerichte sowie delikate Speisen mit Käse und Kastanien. Formidable!

160 Seiten, geb., Flexcover, 17 x 23,5 cm, durchgehend farbig, € [D] 19,95|€ [A] 20,60|SFr 28,50, ISBN 978-3-942787-33-8
erschienen bei: www.jacobystuart.de

 

Gourmand Cookbook Award winner

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Tageblatt, Denny Dura: Dieses Buch, allein durch seine grafisch schön illustrierten acht verschiedenen Kapitel hat mich begeistert … und erst die Rezepte: köstliche Kleinigkeiten zum Apéro, leckere Suppen, Salate, Tartes und Quiches, delikate Käse-, Eier- und Maronenspeisen sowie Eintöpfe und raffinierte Gemüsegerichte … un délice!

BuchGourmet: Murielle Rousseau hat sich für ihr neues, inzwischen viertes Kochbuch ein kulinarisches Gebiet ausgesucht, dass zuvor kaum in einem Kochbuch der französischen Küche behandelt worden ist: die vegetarischen Gerichte in Frankreich! … Im Unterschied zu den gerade ungemein zahlreichen vegetarischen Rezepten auf dem Markt die Rezepte dieses Buches diesen gewissen französischen Pfiff haben. Sie sind mit Esprit und Witz komponiert – oder eben auch mit einer jahrhundertelangen familiären Tradition! …Selten ist derartig liebevoll in Deutschland über französische Landschaft und französische Küche geschrieben worden.

Toucheatout: ICH LIEBE ES!!! Wie auch die anderen beiden Bücher von Murielle Rousseau, die ich wirklich griffbereit im Regal stehen habe, ist dieses Buch sehr liebevoll illustriert. Fotos, nostalgische Bilder & Schriftzüge, Postkarten, kleine Geschichten mit & aus der Familie lassen mich dieses Kochbuch immer mal wieder in die Hand nehmen. Erinnerungen an ein Familien-Picknick, an den fahrenden Landbäcker, ein kleiner Ausflug in die Bretagne … man fühlt sich mitten drin im Familien-Geschehen.

„Partie de Campagne“

An den Wochenenden und in den Ferien fliehen Tausende von Parisern aus der lärmenden Metropole Richtung Land. In meinem dritten Kochbuch nehme ich Sie mit in mein maison de campagne, Le Piquet; im Herzen Frankreichs, und verrate Ihnen, was ich auf dem Lande koche. Die 66 Rezepte wurden von meiner Familie von Generation zu Generation weitervererbt und leicht modernisiert. Die typischen ländlichen Gerichte wurden mit saisonalen Zutaten zubereitet und unterteilen sich auf die zwölf Monate des Jahres. Aber was wäre die französische Küche ohne die Menschen – von der Ziegenkäsefrau bis zum Fischhändler? Bei Picknicks und beim Boulespielen zeigt sich das französische Landleben von seiner geselligen Seite. Ein Hoch auf Le Piquet; mit seinem Garten und seiner köstlichen Landhausküche!

Illustrationen und Gestaltung von Stefanie Roth
160 S., durchgehend farbig,17 x 24 cm, Flexcover, ISBN 978-3-8369-2622-5, € (D) 19,95 / € (A) 20,60
erschienen bei: www.gerstenberg-verlag.de

 

Gourmand Cookbook Award winner

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Börsenblatt: Interview 1 Seite. „Murielle Rousseau ist PR-Profi für Verlage – und hat nebenbei drei Kochbücher geschrieben. Alle heben einen Schatz: Die Rezepte ihrer französischen Familie.

Boulevard: „Ein köstliche Landpartie á la francaise. … Stimmungsvolles Kochbuch. .. es ist das echte schiere Glück á la francaise .. .Murielle Rousseau gibt auch ihre Erfahrung weiter, dass nur wer aussäht, auch ernten kann.

Der Sonntag: Murielles Landpartie. .. Da lobt man doch die in Freiburg lebende Murielle Rousseau, mittlerweile auch Fernsehköchin („Kaffee oder Tee“), die für ihr drittes Buch die Stätten ihrer Kindheit aufleben lässt. …herzallerliebstes Gesamtkunstwerk.

FOCUS, BUCHMARKT, Kochbuch des Monats, 2008: „Aus allen Küchenschätzen Frankreichs zeigt uns Murielle Rousseau zwar nur ein einzelnes Schmuckstück, dafür ein funkelndes. Ein Erbstück sozusagen: die Rezepte ihrer in Frankreich weitverzweigten Familie. Ein Genuss. Wie sie das reiche kulinarische Leben und Wissen dreier Generationen ausbreitet, erfüllt sie einen Herzenswunsch der Jury: Kochbücher sollen keine Rezeptsammlungen im luftleeren Raum bilden, sondern zeigen, wie sehr Essen und Kochen mit dem Leben der Menschen verbunden ist. „A table!“: Zu den Büchertischen!

Für Sie: Landhausküche á la francaise. Das erste Picknick im Mai, üppige Familiengelage im Sommer. In „Partie de campagne“ erzählt die gebürtige Pariserin Murielle Rousseau von den kulinarischen Freuden…

Herrenzimmer.de: Höchst lebendig erzählt Murielle Rousseau von Monat zu Monat aus ihren Erinnerungen, die dem Leser die französische Lebensart auf dem Lande auf unterhaltsame und humorvolle Art nahe bringt.

Living at home: „Lecker, lecker. Murielle Rousseau …

Schweizer Buchhandel 2011: Rezepte aus der französischen Landküche, verbunden mit Exkursen und Anekdoten zu Küche, Land und Leuten. Grafisch angereichert, wie man das auch schon von ihren früheren Büchern kennt, mit Fundstücken aus dem Rousseau’schen Familienfundus. 40 000 Mal haben sich ihre Bücher bereits verkauft…

WELT: Murielle Rousseau lies aus ihrem neuen Werk vor und erzählt vom Leben aus dem Lande Frankreichs – und zwar zwischen den Gängen… Welt am Sonntag: Die Rezepte der Madame Rousseau. …Die französische Küche ist kompliziert? Mon dieu, falsch! Les creations sind leicht nachzukochen, sie duften nach Geschichten und Erinnerungen. …

Welt am Sonntag: Ambitionierte Landhausküche. Wenn die Ferien noch fern sind (oder wegen finanzieller Fährnisse völlig ausfallen müssen),  ist es recht (und vergleichsweise billig), sich literarisch in ein Anderswo zu träumen. Eine bewährte Begleiterin für einen virtuellen Urlaub ist Murielle Rousseau. Die aus Frankreich stammende SWR-Fernsehköchin, Jahrgang 1966, hat schon mit ihren zum Anbeißen illustrierten Büchern „À table!“ und „La vie en rose“ bewiesen, dass sie landeskundliche und kulinarische Themen vorzüglich zu verbinden weiß. In ihrem jüngsten Werk entführt sie die nicht länger zu bedauernden Daheimgebliebenen auf eine appetitliche Landpartie.

 Weser Kurier: Wenn die Ferien noch fern sind ist es recht sich literarisch in ein Anderswo zu träumen. Eine bewährte Begleiterin für einen virtuellen Urlaub ist Murielle Rousseau. Die aus Frankreich stammende SWR Fernsehköchin hat schon mit ihren zum Anbeißen illustrierten Büchern „A table!“ und „La vie en rose“ bewiesen, dass sie landeskundliche und kulinarische Themen vorzüglich zu verbinden weiß.

Wohnen und Garten: Partie de campagne … Auf dieser heiteren kulinarischen Reise ins ländliche Frankreich präsentiert die bekannte Autorin Murielle Rousseau typische Gerichte aus regionalen Zutaten, die in ihrer Familie seit Generationen weitergegeben werden.

La vie en rose

In „À table!“  finden Sie die klassische, aber unprätentiöse Küche Frankreichs. Aber auch viele kleine Anekdoten, Erinnerungen an das Paris meiner Kindheit, alte Fotos und wundervolle Illustrationen. Etliche Menüs lassen sich daraus zaubern, aber Desserts und Kuchen spielen eine untergeordnete Rolle. In „La vie en rose“ serviere ich dagegen ausschließlich Süßes aus Frankreich! Die Tartes, Kekse und Petits Fours, Festtagskuchen und Desserts, Schokoladenkreationen und Süßigkeiten, Marmeladen und Trüffel sind zum Dahinschmelzen! Mit ihnen lässt sich jeder Tag versüßen, sie setzen aber auch Festtagsmenüs und jedem Geburtstagsschmaus die Krone auf. Außerdem gebe ich Champagner- und Dessertwein-Empfehlungen und erzähle neue Geschichte von meiner kulinarischen Familie. Ich verrate Hintergründiges über die französische Koch- und Back­kultur, und es gibt wieder eine Menge alter Fotos. Illustriert wurde dieses Buch von Stefanie Roth.

Illustrationen, Gestaltung und Satz: Stefanie Roth, Berlin, Lithografie: Sepp Barske, Berlin, ISBN 978-3-8369-2978-3
erschienen bei: www.gerstenberg-verlag.de

 

Gourmand Cookbook Award  – Bestes französisches Kochbuch der Welt 2. Platz

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Am Sonnenplatz: Ungewöhnliches Backbuch .. zeigt, was die französische Esskultur mit der Lust zu leben verbindet

Augsburger Extra: La vie en rose, das steht in Frankreich für Optimismus, Lebensfreude und alles Angenehme im Leben. Hier wuchs die Autorin Murielle Rousseau auf. .. .. In dem sie ihre herzhaften Rezepte ihrer Familie niederschrieb, erlaubt die Autorin einen Einblick in das Familienalbum und die Geschichten.. die einem das Wasser in den Mund zusammenlaufen lassen.

Bn Bibliotheksnachrichten: Man kann Kochbücher tatsächlich wie Romane lesen! Wer dies nicht glaubt, soll es einmal mit diesem ganz besonderen Kochbuch probieren. In Murielle Rousseaus „La vie en rose“ .. ein Augenschmaus… Allen Bibliotheken mit am Thema Kochen interessiertem Publikum wärmstens zu empfehlen!

Borromedien: „Kulinarische Reise quer durch Frankreich. Eigentlich erwartet man von einem Backbuch nur leckere Rezepte. Doch in diesem wunderschönen Buch von Murielle Rousseau steckt außer leckeren Rezepten noch eine Liebeserklärung an Frankreich und die Familie. .. Genaue Zutatenlisten und detaillierte Anleitungen für Desserts und Gebäck, Kuchen und Torten, Marmeladen und Süßigkeiten machen das nachbacken zum Kinderspiel. Ein sehr ansprechendes Buch über die französische Lebensart.

Blick am Abend: „Bienvenue á Paris. Ein Werk übers Savoir vivre. Murielle Rousseau teilt mit uns nicht nur die Rezepte ihrer Familie, sondern auch etwas Pariser (Familien-) Geschichte. Schöne Bilder vergangener Tage und wunderbare Rezepte.

Essen & Trinken: Wunderhübsches Buch. 87 Rezepte von der Konfitüre bis zu karamellisierten Pampelmusen umfassen die süßen Leckereien…. Kleine Beigabe: nette Familiengeschichten aus der Familie Rousseau und dem Vie en France. Sinnlich und zum Nachmachen animierend! Ich probiere bestimmt die mousse au café.

Essen und trinken, blog: „Für Süßmäulchen. ..dieses wunderhübsche Buch. 87 Rezepte von der Konfitüre bis zu karamellisierten Pampelmusen umfassen die süßen Leckereien… Kleine Beigabe: nette Familiengeschichten aus der Familie Rousseau und dem Vie en France. Sinnlich und zum Nachmachen animierend!

Eßlinger Zeitung: … ein echter Hingucker, der nicht nur Lust zum Schlemmen sondern auch zum Schmökern macht. Es enthält neben vielen wunderbaren Rezepten köstliche Familiengeschichten und Anekdoten um sich festzulesen und für eine Weile in die französische Lebensart einzutauchen. … Lebensfreude … Stimmung in diesem ungewöhnlichen Buch.

Focus: Seltsam. Das beste französische Kochbuch der Welt wurde in Deutschland und auf deutsch geschrieben. Murielle Rousseau, von Beruf PR-Strategin für Bücher, gebührt diese Ehre. Nach ihrem Debüt „A table!“ legt sie nun ein Buch über Desserts, Marmeladen und Kuchen nach. Eine Promenade durch das süße Frankreich. … Dabei herausgekommen ist eine Chanson d’amour auf die französische Kultur.

Healthy living: Wunderschön.

Hessische Niedersächsische Allgemeine: Französisches Lebensgefühl verpackt in Esskultur. Also mal ehrlich: So ein richtiges Kochbuch ist La vie en rose nicht. Glücklicherweise! Dafür vermittelt die Autorin französische Lebensart, wie es anmutiger, charmanter und anrührender selten geschieht.

Eslinger Zeitung: Dieses Backbuch, das die Herzen aller Schleckermäuler höher schlagen lässt, ist .. .bezaubernd illustriert, ein echter Hingucker, der nicht nur Lust zu schlemmen, sondern auch zum Schmökern macht. Es enthält neben vielen wunderbaren Rezepten köstliche Familiengeschichten und Anekdoten um sich festzulesen und für eine Weile in die französische Lebensart einzutauchen.

Essen & Trinken: …wunderhübsches Buch. Kleine Beigabe, nette Familiengeschichten aus der Familie Rousseau und dem Vie en France. Sinnlich und zum Nachmachen animierend!

Kinki: „.. mich kopfüber in das Backbuch La vie en rose von Murielle Rousseau zu verlieben. .. So zelebriere ich Edith Piaf singend das französische Savoir vivre mit dem Backhandschuh an den Fingern und dem Macaron auf der Zungenspitze. Fest steht: dieses Buch gehört in die Küche jedes Backtyps.“

Kochen & Genießen: Ein süßes Vergnügen.

Lisa Wohnen und Dekorieren: Bon apétit. Welch‘ eine süße Verführung, dieses Buch!

Mannheimer Morgen: Klassisch französisch sind die süßen Empfehlungen von Murielle Rousseau. In „La vie en rose“ würzt sie sie mit charmanten Details und nostalgischen Fotos aus ihrer Kindheit in Frankreich. Ehrensache, dass die Rezepte aus der Familie stammen, von Großmüttern und Tanten. … Eine Fundgrube für Schleckermäuler.

NDR: „Ein Gesamtkunstwerk, aber eben auch ein richtig gutes Backbuch … Ein hinreißendes Buch für alle Bäcker und Genießer.

NDR: „Das neue Kochbuch der Französin Murielle Rousseau…Das Lesen macht so viel Spaß wie das Backen oder Kochen.

Südkurier: Murielle Rousseau und der Zauber französischer Desserts… Eine Promenade durch das süße Frankreich. .. Die Familie Rousseau, ist eine dieser urtypischen Pariser Gemeinschaften aus Kleinfamilie plus Tanten, Onkel, Omas und Uromas, deren Wurzeln tief in die Provinz reichen. …Dabei herausgekommen ist eine Chanson d’amour auf die französische Kultur.

Vegetarisch fit: …eine wunderbare Reise durch die süße Küche Frankreichs: von der Bretagne über die Provence bis nach Paris. Tarte, Kekse und petits fours, Festtagskuchen und Desserts, Schokoladenkreationen und Süßigkeiten, Marmeladen und Trüffel sind zum Dahinschmelzen.

WDR: „Ein Gesamtkunstwerk, aber auch ein richtiges Backbuch… Ein hinreißendes Buch für alle Bäcker und Genießer.

WELT, Annemarie Ballschmitt: Das süße Leben in rosarot. …Liebevoll zusammengestellt, ein bisschen verspielt gestaltet, kommen sie einem so vertraut vor, wie eine Mischung aus einer über Generationen weitergegebenen und erweiterten Rezeptsammlung und einem privaten Fotoalbum. Ein Familienerbstück samt Bildern und Anekdoten. Sie sind so persönlich, dass man das Gefühl hat, zur Familie zu gehören. Murielle Rousseau gerade erschienenes „La vie en rose“ gehört dazu. Die in Deutschland lebende Französin hat mit dem ganz der süßen Küche gewidmeten Buch schon zum zweiten Mal – ihr „A table!“ wurde mit dem Gourmand Cookbook Award ausgezeichnet – dieses Kunststück vollbracht. … Zwei ihrer Tanten, auf deren Rezepte sie zurückgreift, tragen übrigens Namen von Naschwerk: Madeleine und Charlotte. Da mischt sich die Melodie des Edith Piaf-Chansons mit dem Duft von Vanille und Früchten.

Zürichseezeitung: Zu vielen ihrer Rezepte hat die Autorin auch gleich eine spannende Geschichte zu erzählen, was den Leserinnen und Lesern einen tollen Einblick in das Leben der Franzosen verschafft. … „Heute lebt Murielle Rousseau in Deutschland, pflegt aber noch immer ihre französischen Wurzeln mit Kochen- und Bekochtwerden, mit Gastfreundschaft, Savoir-vivre und Laissez-faire.

„A table!“

ein erzählendes Kochbuch von Murielle R. Rousseau

Nachkochen erwünscht. Nebenwirkungen: Genuss

 Ein erzählendes, atmosphärisches Kochbuch aus Frankreich. Geprägt von der Lust auf die klassische und die regionale Küche Frankreichs. Geschrieben von einer gebürtigen Pariserin. In ganz persönlicher Erinnerung an die bestkochende Großmutter und den bestkochenden Vater der Welt. Mit kleinen Texten über Frankreich, insbesonders Paris, der Charente und der Sarthe, über französische Straßen, Cognac, Tartes, Märkte, Gewürze und einem ganz besonderen Landhaus. Fotos von dem weltbekannten Fotografen Horst Hamann in Collagen von alten Pariser Karten, Flaschenetiketts und Festemenükarten begleiten das Kochbuch. In einprägsamen Strichen  wird es von Martin Vian illustriert. Mit Weinempfehlungen des Weinhändlers Michel Rousseau aus Tours.

Illustrationen von Martin tom Dieck, s/w-Fotos von Horst Hamann
75 Rezepte, 224 S., 24 x 17 cm, Flexcover, ISBN 978-3-8067-2959-7, € (D) 19,90 / € (A) 20,50 / SFr 34,80
erschienen bei: www.gerstenberg-verlag.de

 

Gourmand Cookbook Award  – Bestes französisches Kochbuch der Welt 1. Platz

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BUCHMARKT/FOCUS Kochbuch des Monats März 2007

3sat, Gerd Scobel: Das Buch ist klasse! Gratulation!

Backkultur und Lebensart: Ein Stückchen Frankreich. Man nehme: eine Biographie, alte Briefe, Rezepte, Kindheitsfotos, Illustrationen und Schwarzweißaufnahmen, mische alles zusammen, und dabei heraus kommt ein äußerst ungewöhnliches Kochbuch – wenn man es überhaupt so nennen kann. „A table!“ hat von allem etwas und ist dabei herrlich französisch. Kein Wunder, schließlich ist die Autorin Murielle Rousseau gebürtige Pariserin… Die 75 Original-Familienrezepte sind einfach nachzukochen, komplettiert werden sie durch Weinempfehlungen von Michel Rousseau, Weinhändler in Tours. Selten kommt ein Kochbuch ohne Fotos der Gerichte aus, doch dank der wunderschönen atmosphärischen Schwarweißaufnahmen des international renommierten Fotografen Horst Hamann und der unverwechselbaren Illustrationen des Zeichners Martin Vian vermisst man nichts.

Badische Zeitung: O là là!

Badische Zeitung: „Französisch geht doch! … Dazu trägt bei, dass keines der 75 Rezepte länger als eine Seite ist. Murielle Rousseau leitet alle zwölf Kapitel mit persönlichen Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend ein, wo sich – französischer geht’s nicht – fast alles ums Essen drehte.

Buchmarkt: Kochbuch des Monats März 2007: Aus allen Küchenschätzen Frankreichs zeigt uns Murielle Rousseau zwar nur ein einzelnes Schmuckstück, dafür ein funkelndes. Ein Erbstück sozusagen. Die Rezepte ihrer in Frankreich weit verzweigten Familie. Ein Genuss: Wie sie das reiche kulinarische Leben und Wissen dreier Generationen ausbreitet, erfüllt sie einen Herzenswunsch der Jury: Kochbücher sollen keine Rezeptsammlungen im luftleeren Raum bilden, sondern zeigen, wie sehr Essen und Kochen mit dem Leben der Menschen verbunden sind. A table!: Zu den Büchertischen!

Country: Ein außergewöhnliches Kochbuch, das Gaumen und Augen anregt.

Der Sonntag: „Merci, für diese Anleitung zum Glücklichsein! .. So schaut sie also aus, die wunderbare Küchenwelt der Murielle. Zum Reinbeißen. Pardon, zum Nachkochen und zum Bekochtwerden… A table!

Der Sonntag: „Die Familie Rousseau ist eine dieser urtypischen Pariser Gemeinschaften aus Kleinfamilie plus Tanten, Onkel, Omas und Uromas, deren Wurzeln tief in die französische Provinz reichen. Es sind Familien, die das gute Landleben nicht vergessen haben und die Liebe zum guten Essen und Uromas Rezeptesammlung mit auf die Ile de France genommen haben. Murielle Rousseaus Buch „A Table!“ wurde in London als bestes französisches Kochbuch der Welt ausgezeichnet…Es ist ein Chanson d’amour auf die französische Kultur.

DIE ZEIT, Wolfram Siebeck: Murielle Rousseau ist bei Paris aufgewachsen und beschreibt in „A table!“ die bürgerliche Küche ihres Elternhauses. Dabei wird viel von der kulinarischen Tradition der französischen Bürger deutlich, deren Lust am guten Essen nicht vom Kunstanspruch geltungssüchtiger Eliten angetrieben wird, sondern zum Lebensgefühl der Nation gehört. Der sympathische Bericht vom Savoir-vivre einer normalen französischen Familie wird mit ebenfalls normalen Rezepten illustriert sowie mit Fotos und Illustrationen aus jener Welt, in der Jacques Tati als Briefträger mit dem Fahrrad unterwegs war. …

Brauchbar, anregend und intelligent geschrieben.

Dpa, „A Table! Die wunderbaren Rezepte einer französischen Familie“ heißt das Werk von Murielle Rousseau, dass Sippen- und Tischsittengeschichte aufs Vergnüglichste verbindet. Neben fantasievoll veredelter Hausmannskost … besticht die Menükapitelfolge durch launige und doch kulturwissenschaftliche profunde Exkursionen aus Pariser Märkte und Bistros. Klug erläuterte Stippvisiten in Käsereien und Spezialitätenläden machen dieses Buch zu einem besonderen Stück Mentalitätsgeschichtsschreibung. Nach der Lektüre ahnt man, warum die hedonistischen Franzosen zu, pardon, Froschessern werden mussten.

Echt Spitze!: Das große Buch der französischen Küche. Ein amüsant erzähltes, liebenswertes Kochbuch, geschrieben von der gebürtigen Pariserin Murielle Rousseau. .. Ein wunderschönes Gewinn für Freunde der französischen Küche.

Emotion: Französisch kochen ist schwer? Stimmt nicht. Die Autorin präsentiert die französische Küche in ganz neuem Licht; Rinderbraten, Bohnen und Lauchsuppe. Klingt doch gar nicht so kompliziert. Gespickt mit charmanten Erinnerungen aus ihrer Kindheit sorgt dieses Buch nicht nur für Gaumenfreuden, sondern ist auch ein echter Lesegenuss.

FÜR SIE: Raffinierte französische Gerichte. … Weintipps und kleine Anekdoten der Autorin sorgen für Lesespaß.

Gault Millau: Liebeserklärung. Das Buch von Murielle Rousseau ist eine Hommage an die Kochkünste .. .mit wunderbaren Rezepten aus einer Zeit, als Kochen noch ein familiäres Erlebnis war. Allein die Bouillabaisse ist sicherlich die köstlichste, die man auf den Tisch bringen kann. Daneben erfährt man viel über die Genussfreudigkeit der Familie oder die Persönlichkeit des Bäckers aus der Nachbarschaft. Und alles ist liebevoll illustriert.

Jean Claude Bourgeuil, Sternekoch im Düsseldorfer Restaurant „Im Schiffchen“: Das Buch ist fein und einzigartig. Anders als in anderen Kochbüchern erfährt man viel über eine eigenen Familien-Kochidentität – das, was den meisten Menschen verloren gegangen ist.

Eurocity „Die Pariserin Murielle Rousseau … bringt nicht nur köstliche Rezepte, sondern erzählt auch kulinarische Geschichten über das Genussleben ihrer Landsleute.

Gault Millau. Das Magazin: Liebeserklärung. Da denkt man immer, die französische Küche ist so kompliziert. Und vergisst ganz, dass Franzosen auch nur Menschen sind, die Großmütter haben. „A table! Erinnert uns daran. Das Buch von Murielle Rousseau ist eine Hommage …Daneben erfährt man viel über die Genussfreudigkeit der Familie oder die Persönlichkeit des Bäckers aus der Nachbarschaft.

La tavola: In diesem originellen Kochbuch erzählt die Autorin Murielle Rousseau von ihrer Familie und verrät die köstlichsten Rezepte… Alte Familienfotos, kleine Skizzen und Ausschnitte handgeschriebener Rezepte illustrieren das heitere Buch. … Dank der vielen lustigen Anekdoten bietet dieses Buch neben guten Rezepten eine amüsante, unterhaltende Lektüre für lange Herbstabende.

Living at home: Lesenswert … Eine Liebeserklärung an die französische Lebensart.

Living at home: Keine reine Rezeptsammlung, sondern eine Liebeserklärung an die französische Lebensart!

Märkische Oderzeitung: „Ein atmosphärisches Kochbuch, geschrieben von einer gebürtigen Pariserin… Läuft Ihnen da auch schon das Wasser im Munde zusammen?

MDR Figaro. „A table!“ ist Kochbuch des Monats März 2007. Auszug aus der Jury-Begründung: „Aus allen Küchenschätzen Frankreichs zeigt uns Murielle Rousseau zwar nur ein einzelnes Schmuckstück, dafür ein funkelndes. Ein Erbstück sozusagen: die Rezepte ihrer in Frankreich weit verzweigten Familie. Ein Genuß.

Nordkurier: Die Rezepte des Buches werden durch Kindheitserinnerungen der gebürtigen Pariserin begleitet. Kleine Geschichten, Fotos und Zeichnungen machen eine Welt lebendig, in der sich fast alles ums Essen dreht. Mit der Beschreibung von Marktgängen und dem eigenen Garten auf dem Lande wird zum Beispiel das Kapitel über Gemüsegerichte und Salat eingeleitet.

Schweizer Familie: „Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die französische Alltagsküche. … Die in Deutschland lebende Autorin verrät die Küchengeheimnisse ihrer Großmutter und ihres Vaters und erzählt Anekdoten aus ihrer Kindheit in Paris, im Loire-Tal und in Cognac. Ein charmantes Puzzle, garniert mit Fotos aus den 70er Jahren und mit Illustrationen.

Tagesanzeiger Zürich: Kochen á la française. Zu Tisch bitte die französische Autorin Murielle Rousseau ihre Leser und serviert die schönen Klassiker der französischen Küche wie Boeuf bourguignon oder Tarte á la Tatin. Und weil sie sehr französisch ist, causiert die Autorin á table über Liebe und Leben.

WAZ: „Zu Gast bei Madame….Der Schwerpunkt dieses wunderschönen Kochbuchs liegt denn auch auf der genauen, ebenso atmosphärischen Beschreibung aktueller französischer Lebens(mittel)punkt. Madame nimmt uns mit auf die Pariser Märkte und in die Delikatessenläden…

Welt am Sonntag: Zu Tisch! Ein kleines, sehr feines Kochbuch wurde von der gebürtigen Pariserin Murielle Rousseau geschrieben… Keines der 75 Rezepte, darunter Klassiker wie Bouillabaisse, aber auch extravagante Gerichte wie Trüffeleier mit Cognac, ist länger als eine Seite. Jeder Handgriff ist kurz und prägnant aufgeschrieben. Zu einigen Gerichten gibt es Weinempfehlungen… Wahrscheinlich wird es so kommen: Sie beginnen mit dem ersten Rezept und hören nicht auf zu kochen, bis Sie alle 75 Gerichte probiert haben.

Wohnen & Garten: „A table. Die wunderbaren Rezepte meiner französischen Familie“ lautet der Untertitel des Buches. Ein Understatement ohnegleichen. Wunderbar sind nämlich auch die Gestaltung und die Liebe, mit denen alte Familienfotos, Anekdoten und Zeichnungen gezeigt werden. Man beginnt zu lesen und kann das Buch nicht mehr weglegen – außer, um in die Küche zu eilen.